Lüftungskonzept 1946-6

Die Verpflichtung für den Neubau und Sanierung – sicher und schnell.

Grundfunktionen

  • Nachweisverfahren nach DIN 1946-6 und DIN 18017-3
  • Berücksichtigung von innenliegenden fensterlosen Räumen gemäß DIN 18017-3
  • Grafische Windlastkarte
  • Eingabe unterschiedlicher Nutzungseinheiten und Zuordnung von Räumen
  • Ausgabe der Luftvolumenströme zur Auslegung der Lüftungsanlage
  • Erstellung eines Konzepts unter Beachtung bauphysikalischer, lüftungs- und gebäudetechnischer sowie hygienischer Faktoren
  • Ausführlicher Ausdruck inklusive Dokumentation und Nachweis

Dateneingabe über Erfassungsassistenten mit Vorgabewerten und Flächenberechnungstools.
Detaillierte tabellarische Erfassung oder gleichwertige Eingabemöglichkeiten.

Grafische Erfassung* eines Gebäudes mit allen notwendigen Bauteilen und Informationen:

  • Grundrisse hinterlegen (PDF, Bilddatei) oder frei zeichnen
  • 3D-Ansicht zur visuellen Kontrolle nach jeder Eingabe
  • Direkte Zuweisung von U-Werten inkl. Bauteilkatalog
  • Räume, Raumstempel und Zonen einfach per Mausklick definieren Gebäudeschnitte und Grundrisse
  • Mit Software-Pflege: Einlesen von DWG und DXF

*Bereits grafisch eingegebene Gebäude- und Raumdaten aus anderen Projekten werden für das Lüftungskonzept übernommen.

Intelligenter Datenaustausch zwischen Programmen mit diesem Symbol. Die Grundlage bildet das einheitliche Datenmodell mit CAD als Kern der Programme. Im CAD erfasste Daten können somit für jede Software mit dem Datenaustauschsymbol verwendet werden.

Ihr Vorteil: einmal erfassen – mehrmals nutzen.

Screenshots

Systemanforderungen

Betriebssystem:
Microsoft Windows XP/Vista/7/8 (ausgenommen Windows RT), jeweils mit aktuellem Service Pack

Prozessor:
ab 1 GHz Taktfrequenz

Festplattenkapazität:
500 MB pro Installation

Bildschirm:
1024x768 Bildpunkte mit mindestens 16-Bit Farbtiefe

Grafikkarte:
3D-Grafikkarte mit DirectX 9.0c oder höher
128 MB interner Speicher

Arbeitsspeicher:
mind. 4 GB, empfohlen 16 GB

Optional:
Scanner mit WIA Treiber

Ein programminterner Datenaustausch ist nur mit dem aktuellen Entwicklungsstand der jeweiligen Programme nutzbar.