Gebäudesimulation

Mit der Software kann der Planer und Anlagenhersteller das Verhalten eines Gebäudes mit praxisnahen Nutzungsprofilen und Klimafaktoren simulieren.

Grundfunktionen

  • Berechnungen der Kühl- und Heizlasten sowie Raumtemperaturen, auch „freischwingend“
  • Übernahme von Gebäudezonierung und Nutzungsprofilen. Zusätzliche grafische Darstellung der Lasten und Ergebnisse mittels selbst definierbaren Diagrammtypen.
  • Übernahme der Gebäudedaten mittels Datenmodell aus der Heizlastberechnung bzw. Nutzung der in der Kühllast eingegebenen Daten für die Heizlastberechnung.
  • Mögliche Erweiterung von weltweiten Klimadaten (gegen Berechnung)

Dateneingabe über Erfassungsassistenten mit Vorgabewerten und Flächenberechnungstools.
Detaillierte Erfassung über klassische Tabellen oder gleichwertige Eingabemöglichkeiten.

Grafische Erfassung eines Gebäudes mit allen notwendigen Bauteilen und Informationen.

  • Grundrisse als Zeichengrundlage hinterlegen (PDF, Bilddatei) oder frei zeichnen
  • Dachassistent mit Verschneidungsfunktion
  • 3D-Ansicht zur visuellen Kontrolle nach jeder Eingabe
  • Direkte Zuweisung von U-Werten inkl. Bauteilkatalog
  • Räume, Raumstempel und Zonen einfach per Mausklick definieren Gebäudeschnitte und Grundrisse
  • Mit Software-Pflege: Einlesen von DWG und DXF

Intelligenter Datenaustausch zwischen Programmen mit diesem Symbol. Die Grundlage bildet das einheitliche Datenmodell mit CAD als Kern der Programme. Im CAD erfasste Daten können somit für jede Software mit dem Datenaustauschsymbol verwendet werden.

Ihr Vorteil: einmal erfassen – mehrmals nutzen.

Screenshots

Systemanforderungen

Betriebssystem:
Microsoft Windows XP, Windows Vista und Windows 7, jeweils mit aktuellem Service Pack

Prozessor:
ab 1 GHz Taktfrequenz

Festplattenkapazität:
500 MB pro Installation

Bildschirm:
1024x768 Bildpunkte mit mindestens 16-Bit Farbtiefe

Grafikkarte:
3D-Grafikkarte mit DirectX 9.0c oder höher
128 MB interner Speicher

Arbeitsspeicher:
min. 2 GB, besser 4 GB.

Optional:
Scanner mit WIA Treiber

Ein programminterner Datenaustausch ist nur mit dem aktuellen Entwicklungsstand der jeweiligen Programme nutzbar.